Chemie Exkursion an's Helmholtz–Zentrum Berlin
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Januar 2010 um 14:29 Uhr Geschrieben von: Kay - CHristopher Wagenitz Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 16:13 Uhr
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Das Helmholtz–Zentrum Berlin für Materialien und Energie lud am 30. April 2009 im Rahmen der etablierten Projektreihe „Schülerlabor — Blick in die Materie“ die Chemie–Kurse der Jahrgangsstufe 12 des Marie–Curie–Gymnasiums Dallgow–Döberitz zu einer Forschungsstudie ein, die in einer breiten, thematisch stringent strukturierten Veranstaltung die Ziele und vorhaben des HZB vor dem Hintergrund der gegenwärtig primär betriebenen Solarenergie–Forschung beleuchtete.
Zum Rahmenprogramm der praxisnahen Exkursion zählten neben einem eindrucksvollen seminaristischen Einstieg in die Schwerpunktthematik „Solarenergie — Gegenwart und Zukunft“ auch eine Institutsführung, welche die Highlights des HZB–Forschungsgeländes im praktischen Kontext zeigte. Im Zentrum der Exkursion standen jedoch die solarenergetischen Studien, die von den Dallgow–Döberitzer Gymnasiasten mit der fachkundigen Unterstützung der am Projekt involvierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betrieben wurden. Bemerkenswert waren in diesem Zusammenhang auch die Resultate der Schülerstudien: Diese erwiesen sich nämlich als fundiert und wissenschaftlich innovativ. So zeigten die Forschungsansätze der von den Schülern während der Praxisarbeit entwickelten Solarzellen bereits Merkmale der nächsten und übernächsten Generation. Um dabei auch effiziente und wettbewerbsfähige Zellentechnik garantieren zu können, evaluierten die chemieinteressierten Schüler spezielle Referenzforschungen der auf dem Gebiet der Dünnschichtsolarzellen derzeit größten institutionellen Einheit in Deutschland. Hierbei wurden
Materialklassen mit zukunftsweisendem Zellenaufbau für den anschließenden praktischen Einsatz ausgewählt. Gemäß dem Institutsvorbild wurden die entwickelten Zellenobjekte abschließend auch in einer Erprobungsphase unter realen Bedingungen in der Laborunion des HZB getestet und hinsichtlich des Wirkungsgrades klassifiziert.
Materialklassen mit zukunftsweisendem Zellenaufbau für den anschließenden praktischen Einsatz ausgewählt. Gemäß dem Institutsvorbild wurden die entwickelten Zellenobjekte abschließend auch in einer Erprobungsphase unter realen Bedingungen in der Laborunion des HZB getestet und hinsichtlich des Wirkungsgrades klassifiziert.
Kay-CHristopher Wagenitz





