Fachbereich Deutsch

"Birnjamin ist ja so süß"

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Dezember 2011 um 23:14 Uhr Geschrieben von: Olaf Reppich Samstag, den 03. Dezember 2011 um 17:59 Uhr

 

"Birnjamin ist ja so süß" - so der Titel zum prämierten Literaturbeitrag von Sarah Schreckenbach vom MCG aus Dallgow-Döberitz. Die Schülerin der Klasse 8b gewann beim Schreibwettbewerb "... krumm man röter, ich hebb 'ne Birn" mit ihrer Geschichte, die sie im Schloss Ribbeck anlässlich der Preisverleihung durch den Landkreis und den Kulturförderverein Mark Brandenburg am 19. November 2011 vortrug, den 3. Platz von 180 Teilnehmern deutschlandweit. Klasse, liebe Sarah!!!

K. Kurth

 


 

Exkursion zur Bernauer Str. - Schilderung

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. November 2010 um 15:35 Uhr Geschrieben von: Sara R. Sonntag, den 07. November 2010 um 14:54 Uhr

Exkursion zur Bernauer Str.

Bevor wir am 1.Oktober 2010 eine Exkursion zur Bernauer St. machten, haben wir, die 7. Klasse, im Deutschunterricht das Buch "Lilly unter den Linden" gelesen und uns mit dem Thema beschäftigt.Wir haben verschiedene Vorträge über die DDR gehört und Gruppenarbeiten gemacht.

 

Kalt, farblos, unfreundlich und nicht gerade einladend war der U-Bahnhof an dem wir ausgestiegen sind. Es roch etwas unangenehm und  diese Eindrücke verbesserten sich nicht gerade durch die Berichte der Führerin und den Film, der von den Geisterbahnhöfen handelte. Es war schwierig, mir in mitten den Menschen, dem Lärm ankommender Züge und dem grellen Licht vorzustellen, dass hier von ein paar Jahren Grenzer in leeren, dunklen Bahnhöfen standen und beobachteten, wie die Bahnen mit all den Leuten die nicht aussteigen durften, vorbeifuhren. Ich war froh, als wir die Treppen hochgingen. Was für uns heute so einfach ist, war für die Leute damals um einiges schwieriger. Allein 3 Tore mussten sie überwinden um wieder Tageslicht zu sehen.

Bei gutem Wetter überqueren wir die Straße, einige im Westen, einige im Osten und doch sind wir nur einige wenige Meter voneinander getrennt. Man kann die Autos hören, andere Schulklassen unterhalten sich laut. Vor uns ist ein Gelände. Ein Stück der Mauer ist noch zu sehen und dort wo früher Hundelaufanlagen und Stromzäune waren, stehen jetzt Infotafeln mit Hinweise über die Mauer, die DDR und Fluchten.

Nach dem wir das Gelände eigenständig erkundet haben, versammelten wir uns wieder an den Tafeln auf denen Menschen aufgelistet sind, die bei mehr oder weniger kreativen Fluchten gescheitert sind und ums Leben kamen. Für mich ist das der bewegenste und interessantes Moment auf der Exkursion. Die Fotos zu sehen, die Geburts- und Todesangaben der Personen die nur Freiheit oder Familie wollten. Die persönlichen Schicksale kenne ich nicht, aber die Gesichter der Personen zu sehen, die teilweise noch so jung waren, macht mich traurig. Auf einer Wiese blieben wir stehen und hörten der Führerin zu. Hier wo wir stehen, wurde vor vielen Jahren ein Friedhof umgegraben, um die Mauer zu bauen, interessanterweise bestand das ganze "Hindernis" nicht nur aus der 3 Meter hohen Mauer, sondern auch aus einer Hinterlandmauer, einer Hundelaufanlage und einem Stromzaun. Mich erstaunt, dass es noch so viel gibt, was wir nicht darüber wissen. Ich finde, das war ein gelungener Tag.

 

 

Studienfahrt nach Danzig, Oktober 2008

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Januar 2010 um 14:28 Uhr Geschrieben von: Christian Steinhauer Sonntag, den 08. März 2009 um 18:06 Uhr

Studienfahrt nach Danzig 5.10.-10.10.2008 - "Auf den Spuren der Blechtrommel"

Vom 5.-10.Oktober 2008 machten sich elf Schüler und Schülerinnen der Jahrgangstufe 12, sowie Herr Steinhauer, Frau Engler und Herr Poploth, auf nach Danzig, der Geburtsstadt des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass.

Jeder Schüler hatte in Vorbereitung auf die Studienfahrt ein Referat erarbeitet: Von der Geschichte Danzigs bis zur Danziger Trilogie von Günter Grass.

So wurde die Fahrt zu einem lehrreichen und gleichermaßen entspannten Aufenthalt in der polnischen Stadt an der Ostsee.

   

Deutsch-Olympiade

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. März 2009 um 22:42 Uhr Geschrieben von: Dominik Moritz Dienstag, den 24. Februar 2009 um 18:05 Uhr

Projektbeschreibung (aus: www.deutscholympiade.de)

Die Deutsch-Olympiade ist ein bundesweiter, mündlicher Teamwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 aller Schulformen. Der mehrstufige Wettbewerb wird durch eine Unterrichtsreihe für das Fach Deutsch vorbereitet. Jeweils vier Schülerinnen und Schüler treten in den fünf Disziplinen Reimen, Umschreiben, Erzählen, Erklären und Darstellen an. Nach kurzer Vorbereitungszeit stellen die Teams vor Publikum und Jury ihre sprachlichen Fähigkeiten unter Beweis – begleitet und unterstützt von ihrer gesamten Klasse. Dabei vermittelt der Wettbewerb sowohl sprachliche als auch soziale Kompetenzen.

Die fünf Disziplinen der Deutsch-Olympiade

Reimen Umschreiben Erzählen Erklären Darstellen
Ein Satz wird vorgegeben. Die Teammitglieder müssen jeweils einen Satz finden, der sich darauf reimt und einen weiteren anfügen. Das Team bekommt eine Liste mit zehn Wörtern. Drei Teammitglieder umschreiben die Wörter in vollständigen Sätzen. Ein Anfangssatz und ein Endsatz werden vorgegeben. Die Teammitglieder erfinden davon ausgehend eine Geschichte. Es wird ein zusammengesetztes Phantasiewort vorgegeben, z.B. „Wolkentasche“. Die Teammitglieder erklären referatartig diesen Begriff. Zwei Figuren und ein Titel werden vorgegeben (Entkommen! Tierarzt und Patient). Das Team muss daraus eine kleine Szene entwickeln.

 


 

 

Gewinner des Klassen- und Schulwettwettbewerbs der Deutscholympiade

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. April 2009 um 22:30 Uhr Geschrieben von: Herr Steinhauer Sonntag, den 22. Februar 2009 um 17:44 Uhr

In diesem Jahr hat das Marie-Curie-Gymnasium zum ersten Mal an der Deutscholympiade teilgenommen.
Für die Teilnahme zur Landesqualifikation in Potsdam haben sich

Jasmin Gernhard, Melanie Vogel, Stephanie Schott, Anneliese Krüger

aus der Klasse 9b qualifiziert.

Dafür gab es für jede Schülerin einen Büchergutschein.

Außerdem durften die vier am 19.Januar nach Potsdam fahren, um dort an der Landesqualifikation teilzunehmen – die wurde zwar nicht gewonnen, aber die vier Mädchen haben sich gut geschlagen.

Herzlichen Glückwunsch!

Christian Steinhauer (Deutschlehrer)