sonstige Aktionen

Schüleraustausch 2012

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 14:33 Uhr Geschrieben von: Constance Dornbrach Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 13:29 Uhr

Die Gruppe für den Schüleraustausch 2012 steht nun fest: 15 Schüler und Schülerinnen aus den 9. Klassen und jeweils eine/r aus dem 10. und 11. Jahrgang nehmen teil. Der Zeitraum, in welchem wir in die USA fliegen, wird in den beiden Wochen vor den Osterferien liegen. Die Vorbereitungen haben begonnen. Auf unserer Seite sind die Teilnehmer jetzt damit befasst, sich auf Präsentationsthemen festzulegen und diese dann zweisprachig vorzubereiten. Auf der amerikanischen Seite werden die jeweiligen Tauschpartner gesucht und "zusammengestellt". Dazu haben die Schüler Fragebögen ausgefüllt, die helfen sollen, möglichst gut harmonierende Tauschpaare zu finden. Wir sind schon sehr gespannt!

 

Klassenfahrt nach London 2011

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 07:27 Uhr Geschrieben von: Andreas Sydow Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 11:35 Uhr

Klassenfahrt nach London 2011

In der letzten Woche vor den Herbstferien sind die 8. Klassen des Marie-Curie Gymnasiums nach England gefahren.

Dort haben die Schüler unter anderem in Greenwich das Royal Greenwich Observatory kennen gelernt, London durch eine Stadtrundfahrt besichtigt, im Tower of London die Kronjuwelen bestaunt, in Brighton den Royal Pavilion besucht, im Londoner Madame Tussauds viele Fotos geschossen und in den vielen Museen Londons so einiges gelernt.

Der krönende Abschluss der Fahrt war die Fahrt mit dem Riesenrad London Eye, welches direkt an der Themse und gegenüber vom Big Ben liegt. Wir konnten London so noch einmal kurz nach dem Sonnenuntergang in der Dunkelheit bewundern und bestaunen.

Die Schülerin Anastasia Dornbusch aus der Klasse 8c hat ihre eigenen Eindrücke über die Fahrt nach London in folgendem Bericht noch auf der Fahrt zusammengefasst.

Herr Sydow

Schülerbericht über die Klassenfahrt nach London 2011

Am Sonntag um 22 Uhr sind wir an der Schule losgefahren. Auf der Fahrt haben wir dann den Film Hangover geschaut. Kurz nachdem der Film zu Ende war, haben wir dann auch die erste Pause gemacht. 4 Stunden nach dem wir losgefahren sind, kam die erste Frage: „Sind wir noch in Deutschland?“ Dies ging dann die meiste Zeit so. Einige schliefen gegen 2 Uhr morgens ein, aber viele waren bis zur 3. oder 4. Pause wach, danach war es total ruhig und alle bis auf 2 – 3 schliefen.

Am Montag waren die meisten dann so gegen 7 Uhr wach. Da wir allerdings alle 2 Stunden Pause machen mussten, waren wir voll müde. Zu der Zeit waren wir schon durch Belgien gefahren. Gegen 4 Uhr waren wir in den Niederlanden und ca. um 8 Uhr waren wir dann in Frankreich und als wir an der Fähre waren, war es etwa 10 Uhr.

Auf der Fähre war es cool, aber draußen war es richtig windig. So etwa gegen 11:30 Uhr waren wir dann in Dover. Der erste Eindruck war total überwältigend.

Als wir gegen 13 Uhr in Greenwich waren und in das Royal Observatory gingen, hatten einige aus unserer Gruppe Bauchweh – wahrscheinlich wegen der Umstellung, dass man mal ohne Eltern in ein Land fährt, was rund 1024 km vom Heimatort entfernt ist.

Nach dem Besuch wanderten wir den steilen Berg hinunter, wo in einem Museum der 2. Teil von Sherlock Holmes gedreht wurde. Anschließend haben wir noch einen kleinen Spaziergang an der Themse gemacht und sind dann mit dem Bus zum Treffpunkt gefahren, wo wir unsere Gastfamilien kennengelernt haben.

Am Dienstag sind wir um 8 Uhr in die Londoner City gefahren. Zu erst haben wir eine dreistündige Stadtrundfahrt gemacht. Wir haben den Big Ben, den Buckingham Palace, die Gurke, die Tower Bridge und das London Eye gesehen. Am Buckingham Palace haben wir Gruppenfotos gemacht.

Außerdem sind wir vorher durch den St. James Park gelaufen. Im Park waren so viele Eichhörnchen, die ganz anders aussehen als in Deutschland, nämlich grau statt kastanienbraun.1 Gänse, Schwäne, Enten und am aller tollsten war, dass da Menschen waren.

Nach der Fahrt haben wir den Tower of London besichtigt. Es war so sau mäßig geil dort. Dort gab es richtig viele Kronen und Juwelen, aber auch Räume in denen es viele Infos über das Leben damals im Tower gab. Nach dem Tower of London sind wir über die Tower Bridge auf die andere Seite der Themse gefahren. Dort sind wir vielleicht gut eine Stunde zur Millennium Bridge geschlendert und in der Nähe der St Paul’s Cathedral in den Bus eingestiegen und wieder zum Treffplatz mit den Gastfamilien gefahren.

Am Mittwoch sind wir nach Brighton, an die Südküste, gefahren. Dort haben wir in unseren Klassen getrennt den Royal Pavilion besichtigt, danach den Park besucht und dann sind sind wir noch shoppen gewesen. Gegen 14 Uhr sind wir dann zum Brighton-Pier gelaufen. Dort durften wir eine Stunde unser eigenes Ding machen. Anschließend sind wir noch am Stand gewesen, aber es tat an den Füßen weh dort zu laufen, weil da Steine statt Strand waren.

Gegen 16 Uhr sind wir noch zu den Klippen namens Beachy Head gefahren. Da durften wir eine halbe Stunde die Aussicht genießen. Danach sind wir wieder nach Bexley gefahren.

Am Donnerstag sind wir um 8 Uhr in die Londoner City gefahren. Dort sind wir als erstes in das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds gegangen und haben sehr viele Bilder gemacht.

Danach sind wir in ein Museum unserer Wahl gegangen. Die meisten aus meiner Klasse sind in das Science Museum gegangen. Dort gab es viele wissenschaftliche Erfindungen und Experimente. Die anderen waren im Natural History Museum. Die 8a war unter anderem im British Museum.

Nach dem Besuch im Museum waren wir bei Harrods und danach in der Oxford Street shoppen. Dort gab es unter anderem ein Kaufhaus namens Primark. Die Klamotten waren zwar billig, aber hässlich. Als wir uns treffen sollten, taten uns mega doll die Füße weh.

Dann sind wir zum London Eye, dem Höhepunkt der Woche, gefahren. Der Blick war total sau geil und vor allem am Abend, wenn es schon dunkel ist. Alles war beleuchtet und am besten hat man die Houses of Parliament, den Big Ben und die Westminster Abbey gesehen. Wirklich wundervoll.

Ca. um 21 Uhr sind wir dann in Richtung Fähre gefahren. Als wir dann um 23:50 Uhr an der Fähre waren konnten wir nicht weiter fahren, weil in Frankreich gestreikt wurde. Es war eine lange Wartezeit. Kurz nach 1 Uhr deutscher Zeit konnten wir dann auf die Fähre. Geplant war eigentlich um 0:45 mit der Fähre nach Calais zu fahren.

So um etwa 2:30 Uhr waren wir dann in Calais. Viele schliefen sofort ein. Gegen 3:55 Uhr sind wir in Belgien gewesen und um 6:15 Uhr waren wir in den Niederlanden. Unterwegs haben wir einen anderen Busfahrer bekommen und hatten riesig Spass. Gegen 15 Uhr waren wir dann wieder in Deutschland an der Schule.

Das war die beste Klassenfahrt, die ich je hatte.

Anastasia Dornbusch, 8c

1Das Grauhörnchen wurde aus Amerika eingeschleppt und verdrängt das einheimische Eichhörnchen.

 

Projektmutation

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 09:43 Uhr Geschrieben von: Christian Winter Freitag, den 24. Juni 2011 um 10:34 Uhr

Das Projekt „Energiemix in Brandenburg“ mutierte zu einer Forschungsreise durch Berlin und Brandenburg. Dabei begegnete uns beim Rühren im Urschleim die Eselsbrücke mit dem schweizerischen Kanton Uri jeden Tag.  Die eigentliche Frage nach der energetischen Versorgungszusammensetzung lässt sich innerhalb von wenigen Minuten mit Hilfe des Internets beantworten.

Viel interessanter sind die Fragen um die Erzeugung elektrischer Energie und die gruseligen Abfallprodukte. Wir werden von furchtbarer Strahlung zerschossen, müssen immer mehr CO2 und Schwefel einatmen,  wir werden von Abfällen verschüttet und müssen städteweise umziehen und alles für ein wenig Licht am Schreibtisch oder so ähnlich.

Am Dienstag empfing uns Professor Hansen aus dem Fachbereich VII (Elektrotechnik und Feinwerktechnik) im Labyrinth der Beuth-Hochschule. Primärenergieträger und deren Verteilung, Wasserstoff Go-Kart und echte Blitze, es gab einiges zu bestaunen.

Am Mittwoch radelte die Studiengruppe 20 km nach Ketzin. Dort hatten wir um 13:00Uhr einen Termin bei Herrn Liebscher vom Geoforschungszentrum Potsdam. In Ketzin wird untersucht,  wie sich in Sandstein gepresster Kohlenstoff benimmt, wenn er von einer Lehmmütze festgehalten wird.  Durch einen glücklichen Zufall konnten wir den Solarpark nebenan aus nächster Nähe und mit einer kleinen Technik-Führung erkunden. Die Biogasanlage, Felder mit den C4 Pflanzen und den Wald aus Windrädern ließen wir nicht unbemerkt an uns vorbeiziehen.

Am Donnerstag durfte die Forschergruppe endlich selbst Hand anlegen. Die Reise ging ins Extavium nach Potsdam. Nach der physikalischen Spielwiese im Erdgeschoss durften wir zum Grätzel Solarzellenbau ins Hinterzimmer.

Am Ende müssen noch ein paar der losen Wissensfäden verknüpft werden  und fertig ist die Präsentation. Stoff zum Nachdenken gab es reichlich.

 

   

Studienfahrt vom 04.10.10 bis 08.10.10 nach Wieck - Der Biokurs

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Geschrieben von: Katja Hellendahl Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 16:36 Uhr

Welche Abschnitte gibt es am Strand? Was für Tiere und Pflanzen leben dort? Mit der Beantwortung solcher Fragen beschäftigten sich im Rahmen des Biokurses während der Studienfahrt 32 SchülerINNEN der 11. und 12. Jahrgangsstufe, um das Ökosystem Strand und Düne besser kennen zu lernen.

So erforschten wir selbstständig Flora und Fauna. Dazu sammelten wir, mit Gummistiefeln, Kescher & Co.bewaffnet, Tiere und Pflanzen am Strand. Anschließend versuchten wir diese Lebewesen mit der entsprechenden Literatur zu bestimmen. Dies war, vor allem bei Büchern ohne Abbildungen, manchmal gar nicht so leicht. Auch beim Besuch des Meeresmuseums und des Ozeaneums in Stralsund erfuhren wir viel Interessantes über die Lebensräume Meer, Strand, Düne und deren Bewohner.

Nach der angenehmen Arbeitsphase hatten wir nachmittags und abends genügend Zeit, um die Umgebung zu erkunden und uns untereinander besser kennen zu lernen. Der Spaßfaktor kam bei dieser Fahrt natürlich auch nicht zu kurz.

Vielen Dank an die beiden Kursleiter und die anderen LehrerINNEN, die diese Kursfahrt ermöglicht haben.

 

Schuljahresabschluss Klasse 7c

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 09:40 Uhr Geschrieben von: Klasse 7c Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 12:14 Uhr

Wir haben das erste Schuljahr an der neuen Schule gut überstanden. Es gab Höhen und Tiefen, doch alles haben wir zusammen gemeistert.

Am Anfang war es ziemlich schwer, denn es war eine große Umstellung zur Grundschule. Nach einiger Zeit hatten sich die meisten Schüler unserer Klasse an die hohen Anforderungen der Schule gewöhnt.

Die Sprachreise nach England mit der gesamten Klasse war ein Höhepunkt des gesamten Schuljahres. Dadurch wurde unsere Klasse noch mehr zusammen geschweißt

Wie erwartet sind die meisten Schüler etwas schlechter geworden, aber es war ein neuer Höhepunkt in unserem Leben erreicht. Den Abschluss unserer der 7. Klasse feierten wir voller Freude auf dem Sportplatz unserer Schule. Zusammen mit den Eltern, und unseren Klassenlehrern hatten wir sehr viel Spaß

Und wie im Flug verging das erste Jahr auf dieser Schule, aber es war ein wundervolles Jahr. Wir hoffen, dass das nächste Jahr genauso lehrreich und schön wird.

Die Klasse 7c

 

   

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